Demnächst

Klassismus erkennen: Wie soziale Herkunft Chancen begrenzt

Beschränkt auf eine bestimmte E-Mail-Domäne
Di., 28. Apr. 2026, 10:00–11:30 Uhr MESZ

Klassismus erkennen

Wie soziale Herkunft Chancen begrenzt

Referent*in: Francis Seeck | Professor*in, Antidiskriminierungstrainer*in, Autor*in

Datum: 28.04.2026

Zeit: 10:00 - 11:30

Sprache: Deutsch & English Translation 🇬🇧

Ort: online

Zielgruppe: Für alle Mitarbeitenden, Führungskräfte, HR- und Diversity-Verantwortliche sowie alle Interessierten, die sich mit Fragen von Diskriminierung, sozialer Ungleichheit und Antidiskriminierung auseinandersetzen und ihre Perspektiven erweitern möchten.

Level: beginner (keine Vorkenntnisse notwendig) 

Anmeldung ĂĽber: https://e4e.corsizio.com/register/699dc4f29d5eb3334c3a8ecb

Inhalt: 

Klassismus bezeichnet die Diskriminierung entlang der sozialen Herkunft oder des sozialen Status. Klassismus ist – wie Sexismus oder Rassismus – eine gesellschaftliche Unterdrückungsform und richtet sich gegen Menschen aus der Arbeiter*innen- oder Armutsklasse, insbesondere gegen erwerbslose, armutsbetroffene und wohnungslose Menschen. In dem Workshop wird in diese oft vergessene Diskriminierungsform eingeführt. Anhand von Beispielen wird gezeigt, wie klassistische Diskriminierung im Arbeitskontext wirksam wird. Gemeinsam wird reflektiert, was es bedeutet, soziale Herkunft als Diversitäts-Dimension ernst zu nehmen. Ziel ist es, Klassismus sichtbar zu machen und erste Denk- und Handlungsräume für eine klassismuskritische Praxis zu eröffnen. 

Am Ende der Veranstaltung werden die Teilnehmenden

  • Klassismus als eigenständige Diskriminierungsform erkennen können.
  • erkennen, wie soziale Herkunft und klassistische Zuschreibungen auch im Arbeitskontext wirksam werden.
  • erste Ansatzpunkte fĂĽr eine klassismuskritische, diskriminierungssensible Praxis reflektieren und weiterdenken können.

Kursleiter

Francis Seeck

Klassifizierungen

Kategorien
  • Insight
Geschlechter
  • Alle