Dreiländertour Villach 2026
3 Länder – 3 Kulturen
Tag 1:
Von Simbach am Inn starten wir durch das Salzkammergut Ri. Wolfgangsee. Dort gönnen wir uns am Ufer eine öster. Kaffeespezialität. Der Weg führt uns weiter über die Postalmstraße und das Lammertal ins Pongau. Nachdem die Tauern und der Katschberg hinter uns liegen geht es über Gmünd und vorbei am Millstätter See zum Tourhotel in Villach.
Tag 2: (Friaul)
Über Arnoldstein und Travisio fahren wir entlang des Flusses Fella in Richtung Pontebba und erkunden heute die julischen Alpen. Wenn wir abseits der Hauptverkehrsstraßen den Sella Carnizza und den Passo di Tanamea befahren, verstehen wir auch, warum diese Gegend auch das „Kanada Italiens“ genannt wird. Entlang des Flusses Tagliamento und dem Sella Nevea machen wir noch einen kurzen Abstecher nach Slowenien und erreichen über den Wurzenpaß wieder das Hotel in Villach. Natürlich werden wir uns das italienischen Lebensgefühl bei Pizza und Espresso einverleiben.
Tag 3: (Kärnten)
Zum Start des Kärnten-Tages erklimmen wir den Hausberg der Villacher, den Dobratsch. Belohnt werden wir mit einen tollen Blick über den Faaker See, den Ossiacher See und bei guter Sicht auch bis zum Wörther See. Weiter geht es über das Rosental zum Schaidasattel. Vorbei am Klopeiner See und am Völkermarkter Stausee führt die Strecke nun Richtung Norden bis ins Gurktal. Ziel ist hier der Dom zu Gurk, der zu den bedeutendsten romanischen Bauwerken Europas zählt und den wichtigsten Wallfahrtsort Kärntens darstellt. Aber auch die Konditorei daneben ist einen Besuch wert. Vorbei am Ossiacher See und der Burg Landskron erreichen wir wieder unser Hotel.
Tag 4: (Slowenien)
Über den Wurzenpaß kommen wir nach Slowenien. Natürlich darf ein Foto mit dem Panzer, der seit dem kaltem Krieg am Straßenrand steht, nicht fehlen. Bevor wir den Vrisic-Paß mit seinen vielen Kehren aus Kopfsteinpflaster erobern, machen wir noch Pause am Jasna-See mit dem obligatorischen Steinbock-Foto. Weiter geht es über das Soca-Tal mit seinem karibisch-blauem Fluß nach Bovec, wo wir uns mit den besten Cevapcici der Gegend stärken. Dies ist auch nötig – vor uns liegt einer der spektakulärsten Pässe der julischen Alpen, der Mangart. Über den Predil-Paß geht es zurück nach Kärnten, wo wir noch einen Abstecher zur Burgruine Finkenstein machen.
Tag 5:
Vorbei am Afritzer See führt uns der Weg zur Nockalmstraße mit seinen herrlichen Kurven und vielen tollen Ausblicken. Nachdem wir nochmals die Tauern überquert haben, führt der Weg weiter über das Pongau, vorbei am Tennengebirge und an Salzburg zum Ziel in Simbach.
✔ 5 geführte Tagestouren mit erfahrenem Guide
✔ Fester Hotelstandort – kein tägliches Kofferpacken
Im Preis enthalten:
4 Übernachtungen mit Frühstück
5 geführte Tagestouren
Maut für Postalm, Villacher Alpe, Mangart, Nockalmstrasse
Reisepreissicherungsschein
Ausgearbeitete Tour in GPX oder Calimoto
Nicht im Preis enthalten:
Benzin und sonstige Verpflegung
Relevantes Feedback
Trotz der sehr kalten Wetterlage und des Schnee´s zwei überragende Touren gefahren. Hotel war sehr gut, Essen war sehr gut und Wellnessangebot im Hotel war auch sehr gut. Jederzeit wieder.
Osttirol Tour – ein Erlebnis, das bleibt
Für mich war die Osttirol Tour vom 14.–17.05. ein echtes Highlight dieses Jahres. Klar, das Wetter hat uns mit den Eisheiligen ordentlich gefordert – kalt, teils ungemütlich und in den Bergen richtig frisch. Aber genau das hat für mich den besonderen Reiz ausgemacht.
Ich habe jede einzelne Etappe intensiv erlebt: die anspruchsvollen Kurven, die gewaltige Bergkulisse und dieses Gefühl, den Moment wirklich zu spüren. Gerade bei schwierigen Bedingungen merkt man, wie gut alles organisiert ist und wie sehr man sich auf die Gruppe und den Guide verlassen kann.
Was mir besonders in Erinnerung bleibt, ist dieser Zusammenhalt – gemeinsam durchziehen, gemeinsam lachen und die Tour genießen, egal was kommt. Und dann der letzte Tag: Sonne, perfekte Straßen, dieses pure Freiheitsgefühl… da wusste ich, genau dafür fahre ich Motorrad.
👉 Für mich war das mehr als nur eine Tour – es war ein Erlebnis mit echter Emotion. Die nächste Reise ist schon wieder gebucht 😊
Eine Tour der besonderen Art, vom Wetter her alles dabei, aber trotzdem mega gewesen. Super Hotel mit Wellness, klasse Essen, nettes Personal ganz zu schweigen von unserer Gruppe, sehr nette Leute, gute Gespräche viel Gaudi und einen tollen Tourguide.
Wie immer, sehr familiär und herzliche Betreuung und Begleitung. Aufgrund der außergewöhnlichen Wettersituation sehr flexible und bedachte Tourenplanung. Auch wenn ich persönlich aufgrund eines durch die ÖBB verursachten Schadens an meinem Motorrad (Hydralikleitung der Kupplung wurde beim Transport auf dem Autozug abgerissen) nur am 1. Vormittag der Tour teilnehmen konnte. Vom ganzen Ärger mit ADAC und Bahn, der jetzt noch ansteht, ganz zu schweigen. Bin dann frühzeitig mit Bahn zurück gefahren… Am Freitag konnte die Gruppe aufgrund der widrigen Verhältnisse nicht komplett auf’s Bike, sodass wir mit Dino (Erste Hilfe) und Thomas (Tipps und Tricks bei kleinen Reparaturen unterwegs) zwei kompetente Biker dabei hatten, die uns ihr Wissen in kurzweiliger und anschaulicher Form vermittelt haben. Auch hierfür ein herzliches Dankeschön. Ich musste dann Samtag früh abreisen, während die restliche Gruppe noch 2 wunderschöne Touren absolviert hat - leider ohne mich!!!!
Werde aber bald wieder am Start sein, wenn das Moped zurück in Deutschland und repariert ist.Helmut aus dem Großraum Karlsruhe/Bruchsal
Leiter
Klaus Winklmaier
Marcus Cremer
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